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Frequenze sonore e relazione con i colori / Farbspektrum und Tonspektrum
 
 
Frequenze sonore e relazione con i colori / Farbspektrum und Tonspektrum

Hans Cousto (1948*) ha scoperto nel 1978 la relazione che lega le frequenze sonore ai colori. Prendendo le frequenze in Herz dell’intera scala musicale fra il fa diesis a 363 Hz e il fa a 726 Hz, ed elevandole alla 40a potenza, si ottiene l’intera gamma dei colori (bilioni di Herz). Questo si potrebbe tradurre con il concetto che il suono non é altro che la trasposizione della luce su un livello diverso. Il fatto che che nell’intera ottava (e i suoi 12 suoni che conosciamo) sia compresa tutta la gamma dei colori é un dato altresí molto interessante. I dodici compositori hanno quindi ricevuto un suono e il colore ad esso corrispondente come base da cui partire per trarre l’ispirazione per comporre il brano musicale.
 

Farbspektrum und Tonspektrum
FARBLICHT: ca. 380 Billionen bis 760 Billionen Hertz
TÖNE: ca. 20 bis 20.000 Hertz (1 Hertz = 1 Hz = 1 Schwingung pro Sekunde)
Ein Oktavton hat die doppelte (bzw. halbe) Frequenz und erhält den gleichen Namen des Grundtones.
Ein Ton „a“ mit 432 Hz hat 40 mal verdoppelt mit rd. 475 Millionen Hertz die Farbe „gelborange“



Zwölffarbenkreis und Zwölftonleiter
Der Zwölffarbenkreis entspricht der Zwölftonleiter, indem
beide den Frequenzbereich von einer Oktave umfassen.
Fis = rot
G = rotorange
Gis = orange
A = gelborange
Ais = gelb
H = gelbgrün
C = grün
Cis = blaugrün
D = blau
Dis = blauviolett
E = violett
F = rotviolett
 
Die Zuordnung von Farbnamen zu Tonnamen ist grundsätzlich abhängig von der Wahl der Kammertonfrequenz. Die hier dargestellten Ton-Farben sind auf ein a1 mit 440 Hz bezogen. Das sind 40 Oktaven höher ca. 484 Bill. Hz, welches wir als „gelborange“ sehen. Wolfgang Amadeus Mozart hatte eine Stimmgabel mit einem a1 von 421 Hz, dessen Oktavfarbe mit 463 Billionen Hz „orange“ erscheint. (Mit anderen Worten: Eine Mozart-Komposition, die im Kammerton a1 440 Hz gespielt wird, hat nicht mehr die richtige Farbe).

www.colormusic.de


Hans Cousto
geboren im Frühling 1948 in der französischen Schweiz, ist freischaffender Wissenschaftler und Sachbuchautor – vor allem bekannt geworden durch die erstmalige und bis heute gültige Berechnung der Harmonikalen Kammertöne – später auch Urtöne, Planetentöne oder auch Planetenklänge genannt, die sich in verschiedensten Kulturkreisen als Grund- und Kammertöne bestätigt haben.



Wer oder was ist Planetware?
Im Herbst 1978 entdeckte der Schweizer Musikforscher Hans Cousto in einer Münchner Wohngemeinschaft das Oktavgesetz als Formel zur Berechnung der Planetentöne. Ich war Mitglied dieser WG und wollte, begeistert von der Genialität dieser Entdeckung, die Frequenzzahlen mit Stimmgabeln sinnlich erfahr- und hörbar machen. Musiker und Naturheilkundige begannen sich für die planetaren Stimmtöne zu interessieren... Da das Farblichtspektrum eine Oktave umfasst, war es naheliegend, mit dem Oktavesetz die Farben der Töne zu ermitteln. Zusammen mit Johannes Paul habe ich daraufhin die colormusic-Farbnoten entwickelt und das Buch "Farbmusik - Leitfaden für eine kombinierte Musik- und Farbenlehre" geschrieben. Das kontinuierlich anwachsende Interesse ermutigte mich im Herbst 1990 Planetware zu gründen, um damit einerseits über die Idee zu informieren und andererseits Instrumentarien zur praktischen Anwendung zur Verfügung zu stellen. Planetware arbeitet eng mit Hans Cousto zusammen, sowie mit vielen Künstlern, Forschern, Heilkundigen und anderen Anwendern, die das universelle Oktavgesetz in die Tat umsetzen. Darin sehe ich den besonderen Wert von Coustos Formel: Sie ermöglicht eine systematische Erfassung ganzheitlicher Zusammenhänge im Gesamtspektrum aller Schwingungen. Auf ein stimmiges Wirken im Einklang mit unserem planetaren Dasein!
Fritz Dobretzberger


 
 
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